Gernot Gruber: „Planung, Organisation und Umsetzung von Bildungsangeboten erfordern hauptamtliche Unterstützung. Die Stellen für die Weiterbildungsreferenten sind daher unverzichtbar“
Gernot Gruber: „Planung, Organisation und Umsetzung von Bildungsangeboten erfordern hauptamtliche Unterstützung. Die Stellen für die Weiterbildungsreferenten sind daher unverzichtbar“
Was lange Zeit in der Schwebe war und für Verunsicherung bei der Sportjugend sorgte, ist nun dank des konsequenten Nachhakens von SPD-Sportsprecher Gernot Gruber in trockenen Tüchern: Die Landesregierung hat mittlerweile bestätigt, dass die ursprünglich im Haushaltsentwurf 2017 nicht eigens aufgeführten 1,5 Stellen für Bildungsreferenten im Sport nun doch finanziert werden und wohl auch dauerhaft gesichert sind.
„Gerade im Sport gibt es einen großen Weiterbildungsbedarf. Die Planung, Organisation und Umsetzung von Bildungsangeboten erfordern hauptamtliche Unterstützung. Die Stellen für die Weiterbildungsreferenten sind daher unverzichtbar“, sagte Gruber.
Er verwies darauf, dass von den bislang vorhandenen fünf Referentenstellen für 2017 nur noch 3,5 Stellen im Haushaltsentwurf 2017 der grün-schwarzen Landesregierung standen und die 1,5 Stellen aus dem Landesjugendplan gestrichen waren. Gruber startete daraufhin eine parlamentarische Initiative mit dem Ziel, das bisherige Stellenniveau für Weiterbildungsreferenten im Sport zu sichern. In den Beratungen des Finanzausschusses sorgte die Landesregierung schlussendlich für Klarheit und gab auf Nachfrage von Gruber bekannt, dass die Förderung der Stellen in bisherigem Umfang grundsätzlich erhalten bleiben solle, die Ressortierung ihrer Finanzierung indessen verändert werde.
Gruber jedenfalls freute sich, dass seine Initiative von Erfolg gekrönt war. „Zu lange leis-tete sich die Landesregierung gegenüber dem Sport eine Hängepartie. Jetzt gibt es für die Weiterbildungsreferenten im Sport wieder Planungssicherheit“, erklärte Gruber und fügte als aktiver Langstreckenläufer hinzu: „Sport stärkt nicht nur die physische Fitness, sondern auch die Leistungsfähigkeit beim Denken.“
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