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SPD geht mit zehn Bewerbern ins Rennen

Veröffentlicht am 10.04.2009 in Presseecho

Nominierungsveranstaltung am Dienstag im Gasthaus »Adler« / Maurer: Suche so schwer wie nie zuvor

Wolfach (hag). Als letzte der drei im Wolfacher Gemeinderat vertretenen Fraktionen hat die SPD am Dienstag im Gasthaus »Adler« ihre Kandidaten benannt, die sich um ein Mandat im Gremium bewerben. »Die Suche war so schwer wie noch nie«, gestand Manfred Maurer ein, der auch für den Kreistag kandidiert.

Doch auch die Wolfacher SPD, die im kommenden Monat das 100-Jahre-Jubiläum feiern wird, tritt mit einer respektablen Liste und zehn Kandidaten mit einem Altersdurchschnitt unter 42 Jahren an. Bedauern gab’s auch, dass mit Cornelia Wehrle-Blumenstock nur eine Frau auf der Liste vertreten ist. Einige mögliche Bewerberinnen haben laut Maurer in letzter Minute Abstand genommen.
Maurer gestand darüber hinaus ein, dass die Freien Wähler der SPD und den Parteien das Leben schwer mache. Wer keine Verantwortung in Bund und Land trägt, hat’s leichter, wenn er bei einer Kommunalwahl antritt, sagte er, weil er für nichts Verantwortung übernehmen müsse. Er erinnerte daran, dass allein schon die Geschichte zeige, dass eine parlamentarische Demokratie starke Parteien brauche.
Zum Versammlungsleiter des formellen Teils der Nominierungsveranstaltung wurde der Hausacher Ortsvereinsvorsitzende Bernd Salzmann erkoren. »Ich bin als Nachbar ein wenig neidisch auf eure Liste«, versicherte er den Wolfacher Genossen. Das geschah, nachdem der wichtigste Teil des Abends, die Vorstellung der Kandidaten bereits abgehakt war. Die Begründung folgte: Die Wolfacher Sozialdemokraten decken vom Arbeiter bis zum Selbstständigen ein weites berufliches Spektrum von Fachleuten aus Spezialgebieten bis hin zu zukunftsweisenden Berufen ab. Das gilt auch für die Interessensgebiete, für die die Bewerber stehen, bei denen das Thema regenerative Energien und Breitband ein wenig herausragt. Für die klassischen Wahlkampftöne stand dann erneut Salzmann: Die Wolfacher SPD könne ganz viel Platz zwischen der Wundertüte Freie Wähler und der Kirchturmspolitik der CDU belegen.


v.l.n.r.: Dirk Schwarz, Manfred Maurer, Cornelia Wehrle-Blumenstock, Hans-Joachim Haller, Bruno Heil, Rudolf Lang, Andreas Hauer, Andreas Herzog, Dieter Jehle nicht auf dem Bild: Birol Usuk

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Hans Geiger (OT)

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