Bildungssprecher Mentrup: „Die qualitätsvolle Umsetzung des Orientierungsplanes erfordert bessere Rahmenbedingungen in den Kindertageseinrichtungen. Das Land ist dafür verantwortlich, die Mindeststandards festzulegen und mitzufinanzieren“
Bildungssprecher Mentrup: „Die qualitätsvolle Umsetzung des Orientierungsplanes erfordert bessere Rahmenbedingungen in den Kindertageseinrichtungen. Das Land ist dafür verantwortlich, die Mindeststandards festzulegen und mitzufinanzieren“
Die SPD-Landtagsfraktion fordert, dass die Landesregierung angesichts der verbindlichen Einführung des Orientierungsplanes zum kommenden Kindergartenjahr im September endlich ihrer Verantwortung gerecht werde. Der Orientierungsplan sei eine gute inhaltliche Grundlage für die Arbeit in den Einrichtungen. Ohne bessere Rahmenbedingungen könne er aber nicht flächendeckend qualitätsvoll umgesetzt werden, sagte der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Frank Mentrup. „Die Landesregierung ist dafür verantwortlich, gemeinsam mit allen Beteiligten die Mindeststandards festzulegen und sie dann auch mitzufinanzieren.“ Und: „Es ist nicht zu glauben, dass der Orientierungsplan vom Land verbindlich eingeführt wird, ohne dass die erforderlichen Qualitätsstandards vorhanden sind.“ Deshalb verstehe die SPD-Fraktion auch die Erzieherinnen, die Kultusminister Rau heute Vormittag bei einer Veranstaltung des Kultusministeriums ausgelacht haben, als er die angeblich vorbildlichen Rahmenbedingungen in den Kindergärten lobte. Mentrup betonte, es reiche nicht aus, wenn Ministerpräsident Oettinger und die Präsidenten der kommunalen Landesverbände erst am 20. Oktober die finanziellen Bedingungen für die Einführung des Orientierungsplans verhandelten.
Homepage Dr. Frank Mentrup MdL
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(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
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