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MdL Gunter Kaufmann (SPD) und SPD-Landtagskandidat Ernst Kopp für mehr Mittel für Landesstraßen nach Winterschäden

Veröffentlicht am 25.02.2011 in Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 25. Februar 2011

Bürgermeister Karsten Mußler bemängelt fehlende finanzielle Unterstützung des Landes bei Straßen Instandhaltung nach winterlichen Schäden

Der mittelbadische SPD-Landtagsabgeordneter Gunter Kaufmann wird seinen Platz im Landtag von Baden-Württemberg im April dieses Jahres freimachen. Aus diesem Anlass stattet er den Bürgermeistern verschiedener Gemeinden in seinem Wahlkreis einen Besuch ab. So in den vergangenen Tagen auch dem Kuppenheimer Ortsoberhaupt Karsten Mußler, dem er mit einem Weinpräsent ‚Adieu’ sagte. Gleichzeitig konnte Karsten Mußler seinem potenziellen Nachfolger, dem Bietigheimer Bürgermeister Ernst Kopp, der für die SPD bei der anstehenden Landtagswahl kandidiert, seine Anliegen unterbreiten.

Bei dem freundschaftlichen Gespräch ging es u.a. um die Situation der neuen Werkrealschule in Kuppenheim, die von Schülern aus der Knöpflestadt und Muggensturm besucht wird, um den fehlenden Radweg zwischen beiden Gemeinden, die mit der Nachbargemeinde erfolgreich betriebene Energieversorgung mit der regionalen Versorgungsgesellschaft eneREGIO sowie die seit Jahren laufende Diskussion um die B 3 neu.

Sowohl Gunter Kaufmann als auch Ernst Kopp konnten dem Kuppenheimer Bürgermeister nur höchstes Lob zollen, ob der Ansiedlung vieler neuer Einkaufsmärkte, des Daimler-Presswerkes sowie weiterer kleinerer Handwerksbetriebe. Die Zunahme der Einwohnerzahlen machte es auch erforderlich, mit dem Neubaugebiet Pfaffenäcker jungen Familien den Weg zu einem Eigenheim zu ermöglichen und auch dafür zu sorgen, dass deren Kindern ein Platz in einem der Kindergärten angeboten werden kann. Diese seien randvoll, so Karsten Mußler, so dass bereits Erweiterungen geplant sind.

Mit einem großen Problem werden die Kuppenheimer Bürger vermutlich noch eine ganze Weile leben müssen. Die B 3-neu stellt einen vordringlichen Bedarf dar. Laut Bundesverkehrswegeplan ist die Vordringlichkeit jedoch zurückgestuft worden, so dass mit einer Umsetzung vorerst nicht gerechnet werden kann. „Die angrenzenden und betroffenen Gemeinden müssten sich mit dem Landkreis in der Streckenführung einig sein, um die Bundespolitiker zu überzeugen“, so Gunter Kaufmann. „Er und Ernst Kopp werden sich, so Kopp in den kommenden Landtag gewählt werden wird, auf Landesebene für eine schnellere Umsetzung stark machen. 15.000 Fahrzeuge pro Tag und davon allein 20 Prozent LKW’s sind einfach zuviel für die Bürger.

Die drei politisch Aktiven werden nicht nur als Mitglieder des Landtags, sondern auch als Mitglieder des Rastatter Kreistages gemeinsam die Interessen der Stadt Kuppenheim in Zukunft mit viel Aufmerksamkeit verfolgen und sie politisch begleiten.

Homepage Gunter Kaufmann

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