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Marie-Juchacz-Preis 2019 der SPD-Bundestagsfraktion- 100 Jahre Frauenwahlrecht: Kreative Jugend ist gefragt

Veröffentlicht am 02.11.2018 in Bundespolitik

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast ruft junge Menschen auf, sich für den einmaligen Marie-Juchacz-Preis 2019 der SPD Bundestagsfraktion zu bewerben. Denn es ist erst 100 Jahre her, dass Frauen in Deutschland das Wahlrecht bekommen haben. Und dass sie in den damaligen Reichstag gewählt werden durften. Es war die Sozialdemokratin und Gründerin der Arbeiterwohlfahrt Marie Juchacz, die als erste Frau überhaupt in einem deutschen Parlament das Wort ergreifen durfte. Und es war die SPD, die dieses Recht erkämpft hatte.

               

"Wir suchen deine Kreativität mit der Auseinandersetzung zum Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht und Gleichstellung. Was glaubst du würde Marie Juchacz heute sagen?", erklärt die Mitinitiatorin und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Mast. „Ich freue mich über jede Bewerbung aus Pforzheim und dem Enzkreis.“

Mast ist überzeugt:  "Nur wenn Frauen ihre Stimme erheben, in den Parlamenten und den Regierungen mitreden, wird die Sicht und das Leben von Frauen auch in der Politik berücksichtigt. Diese Idee gilt es auf heute zu übertragen. Ich bin stolz, Abgeordnete der SPD zu sein, die das Wahlrecht für Frauen erkämpft hat.“

               

Mit dem Preis zeichnet die SPD-Fraktion junge Menschen mit einer kreativen Idee aus. Im Kreativ-Wettbewerb geht es um die Frage: Was würde Marie Juchacz in einer Rede im heutigen Bundestag aus Frauensicht fordern? Bewerben können sich alle im Alter von 16 bis 27 Jahren. Darüber hinaus werden im Engagement-Wettbewerb Gruppen im Sinne von innovativen zivilgesellschaftlichen Projekten und Initiativen ausgezeichnet, die die politische Beteiligung von Frauen voranbringen.

Die Ausschreibung sowie die Teilnahmeformulare sind unter http://www.spdfraktion.de/mariejuchaczpreis abrufbar. Im Bürgerbüro von Katja Mast ist Dorothee Mandler Ihre Ansprechpartnerin unter 07231/352690. Einsendeschluss ist der 4. Januar 2019.

Homepage Katja Mast MdB

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