Die Landtagsabgeordneten Gabi Rolland (SPD) und Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen, haben auf Nachfrage erfahren, dass der Weiterentwicklung der Werkrealschule March zu einer Gemeinschaftsschule nichts mehr im Wege stehe.
Die Landtagsabgeordneten Gabi Rolland (SPD) und Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen, haben auf Nachfrage erfahren, dass der Weiterentwicklung der Werkrealschule March zu einer Gemeinschaftsschule nichts mehr im Wege stehe.
Ein entsprechend positiver Genehmigungsbescheid sei auf dem Weg. Die Abgeordneten freuen sich über diese Erfolgsaussichten und gratulieren den Verantwortlichen vorab.
Allen Beteiligten, vor allem den engagierten Lehrkräften, den Eltern und ihren Kindern, wünschen sie einen guten Start und viel Erfolg für die Zukunft. “Für uns ist die Gemeinschaftsschule March eine Schule mit Zukunft. Unsere Kinder werden davon profitieren. Sie können in einer leistungsstarken und sozial gerechten Schule länger gemeinsam lernen. Das von der Schule March vorgelegte pädagogische Konzept garantiert, dass alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Leistungsniveaus individuell gefördert werden“, konstatieren Rolland und Sitzmann.
Das große Engagement der Beteiligten in March werde sich für die ganze Region auszahlen. „March wird sich mit der Gemeinschaftsschule als wachsender Ort vor den Toren der Großstadt behaupten. Sowohl Hauptschulabschluss als auch mittlere Reife, genauso wie die Vorbereitung aufs Abitur werden dort ermöglicht ,“ so Rolland. „Durch die anstehende Genehmigung bietet sich für Eltern im Landkreis bereits für das Schuljahr 2016/17 eine neue Alternative bei der Wahl der weiterführenden Schule“, so Sitzmann. „Ich bin sicher, dass das Angebot gut angenommen wird.“ Zugleich biete die Schule einen pädagogischen Rahmen, Schülerinnen und Schülern auf allen Lernniveaus im Rahmen eines Ganztagsbetriebs gerecht zu werden.
Hintergrund:
Die Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule steht allen weiterführenden Schularten offen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag sind ein pädagogisches Konzept, das sich an den Kriterien des deutschen Schulpreises orientiert, sowie eine Mindestgröße von dauerhaft 40 Schülerinnen und Schülern in der Eingangsklasse. Im Schuljahr 2015/16 gibt es landesweit 271 öffentliche Gemeinschaftsschulen, die von über 35.000 Schülerinnen und Schülern besucht werden. In Baden-Württemberg wechselt rund jeder sechste Grundschüler auf eine Gemeinschaftsschule.
Homepage Gabi Rolland MdL
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(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
Rotes aus der Ortenau
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