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Mannheimer Morgen: Medaille an Philipp Kohl

Veröffentlicht am 28.09.2012 in Presseecho

Integration: Auszeichnung für „Transnationalmannschaft“
Medaille an Philipp Kohl

Philipp Kohl (29), Regisseur des Films "Transnationalmannschaft", wird mit der Integrationsmedaille der Bundesregierung ausgezeichnet worden. In "Transnationalmannschaft" (2011) erzählen sieben Mannheimer über ihr Erleben der Fußballweltmeisterschaft 2010 daheim im Jungbusch und in der Filsbach. Ihre Herkunft: so vielfältig wie die der Nationalelf.

Kohl ist in Mannheim geboren und aufgewachsen. Er studierte Politologie, Ethnologie und Philosophie an der Universität Heidelberg und ist als Musiker und Regisseur in der Quadratestadt tätig. "Es ist mir eine große Freude, diese Ehrung entgegennehmen zu dürfen. Ich bin überwältigt und bedanke mich bei meinem Film-Team, ganz besonders bei Ute Schick, Ali Badakhshan Rad und bei allen Protagonisten von Transnationalmannschaft", freut sich der Preisträger. Er ist einer von bundesweit acht mit der Integrationsmedaille 2012 ausgezeichneten Personen. Sie wird ihm am 24. Oktober im Bankettsaal des Bundeskanzleramtes von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, verliehen.
Liebeserklärung an Mannheim

Kohl hatte für den Film bereits in diesem Frühjahr den Integrationspreis der SPD Mannheim erhalten, in dessen Jury damals auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Rebmann saß. Jetzt hatte er Kohl auch für die Integrationsmedaille vorgeschlagen. "Der Film zeigt, dass das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen nicht nur möglich ist, sondern bereichernd sein kann. Daneben ist der Film nicht zuletzt eine echte Liebeserklärung an den Jungbusch und an Mannheim" erläutert Rebmann in einer Presseerklärung den Grund für seinen Vorschlag. Kohl trage in besonderer Weise das Bild Mannheims als eine tolerante und vielfältige Stadt in die Welt hinaus, und das mache sie stolz - auf ihn und auf ihre Stadt, reagierte die Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, die Abgeordnete Helen Heberer, erfreut auf die Auszeichnung.

Staatsministerin Böhmer hatte die Fraktionen des Deutschen Bundestags um Vorschläge zu Personen gebeten, die sich in besonderer Weise für ein gutes Miteinander einsetzen. Kriterium für die Vergabe der Medaille ist, dass das Engagement für Integration modellhaft und nachhaltig ist. tan

© Mannheimer Morgen, Freitag, 28.09.2012

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