Der von der grün-roten Landesregierung initiierte Pakt mit den Kommunen wirkt sich positiv für die Mannheimer Schulen aus. Das Geld für die Schulsozialarbeit ist gut angelegt. In der April-Sitzung des Mannheimer Ausschusses für Jugend und Bildung steht die Einrichtung von 5,5 weiteren Schulsozialarbeiterstellen an. Dies wurde u.a. durch Mittel aus dem Pakt mit den Kommunen der Landesregierung möglich. Diese kofinanziert die dann insgesamt bestehenden 17,25 Vollkostenstellen durch 288.075,- €. Hiervon profitieren im weiteren Ausbauschritt folgende Grundschulen: Uhland, Johannes-Kepler, Erich-Kästner, Bertha-Hirsch, Humboldt, Neckar, Schönau, Waldhof sowie die Werkrealschulen Friedrich-Ebert und Humboldt (Aufstockung). Für die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion, Lena Kamrad, wird die Stadt damit endlich dauerhaft finanziell in Sachen Schulsozialarbeit unterstützt: "Lange mussten wir auf entsprechende Hilfe durch das Land warten. Auch an dieser Stelle hat sich der Regierungswechsel für die Kommunen gelohnt!"


