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Landtag stimmt Verkauf von Teilflächen in Ketsch zu

Veröffentlicht am 18.07.2016 in Pressemitteilungen

Ketsch/Stuttgart. In seiner Sitzung am letzten Mittwoch stimmte der Landtag von Baden-Württemberg dem Verkauf einer landeseigenen Teilfläche von 67.000 m² in Ketsch zu. Damit folgten die Abgeordneten der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft, das ca. 94.000 m² große „Gewerbegebiet Ketsch Süd“ zu erweitern. 

Der Landtagsabgeordnete Daniel Born begrüßt diese Entscheidung: „Es freut mich, an dieser wichtigen Entscheidung für Ketsch im Landtag mitgewirkt zu haben. Nun bekommt Ketsch endlich mehr Gewerbeflächen und dadurch die Chance, dass neue Arbeitsplätze in der Region entstehen, gerade auch weil sich die Gemeinde so intensiv um die Ansiedlung weiterer Unternehmen bemüht hat.“

Bereits im Jahr 2014 hatte der Landtag dem Verkauf einer 50.000 m² großen Fläche in Ketsch an die Gemüsering Stuttgart GmbH zugestimmt, welcher aufgrund der strategischen Neuausrichtung der Firma aber nicht zustande kam.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft Institutional Investment Partners GmbH (IIP GmbH), welche das Grundstück erwirbt, beabsichtigt ein Bürogebäude mit Parkplatz und drei neue Hallen zu errichten und diese Gebäude an die 21sportsgroup GmbH, spezialisiert hat, zu vermieten.

„Wir befürworten den Verkauf und begrüßen die Ansiedlung eines großen Unternehmens, gerade im Hinblick auf die Schaffung von ca. 100 neuen Arbeitsplätzen und der Einnahmen an Gewerbesteuer. In jüngster Vergangenheit hatte unsere Gemeinde den Wegfall der Produktion von Borg Warner zu verkraften, wodurch viele Arbeitsplätze gestrichen wurden“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Gemeinderat Tarek Badr. „Wichtig ist uns auch, dass trotz des Teilverkaufs der großen Gewerbefläche ausreichend Gewerbefläche für ortsansässige Gewerbetreibende vorbehalten bleibt.“

Die Kritik, dass der Gemeinderat den Kauf in nichtöffentlicher Sitzung gebilligt habe, weißt Badr als Mitglied des Gemeinderats entschieden zurück. „Es ist unser Verständnis von seriöser Politik, Informationen dann bereitzustellen, wenn sie tatsächlich auch feststehen bzw. belastbar sind. Wir gehen nicht mit ungelegten Eiern an die Öffentlichkeit, denn das verunsichert die Bürgerinnen und Bürger unnötig“, so der stellvertretende SPD-Fraktionssprecher. 

 

Weitere Informationen zu diesem Thema: Schwetzinger Zeitung vom Samstag, 16.07.2016

Homepage Daniel Born MdL

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