Dr. Frank Mentrup MdL: „Ettlingen, Karlsbad, Malsch und Rheinstetten profitieren davon.“
Die Landesregierung setzt den Ausbau der Schulsozialarbeit fort und fördert diesen in 2012 und 2013 mit 15 Mio. Euro jährlich – ab 2014 soll die Förderung sogar auf 25 Mio. Euro aufgestockt werden. Auch elf Schulen in Ettlingen, Karlsbad, Malsch und Rheinstetten profitieren davon: In Ettlingen sind es das Albertus-Magnus- und das Eichendorff-Gymnasium, die Anne-Frank-Realschule, die Pestalozzischule, die Schillerschule und die Wilhelm-Lorenz-Realschule; in Karlsbad ist es die Werkrealschule, in Malsch die Hans-Thoma-Schule, und in Rheinstetten sind es die Realschule Rheinstetten, die Schwarzwaldschule und das Walahfrid-Strabo-Gymnasium.
„In meinem Wahlkreis erhalten die Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch und Rheinstetten allein im Zeitraum Januar 2012 bis August 2013 mehr als 150.000 Euro vom Land für die Schulsozialarbeit“, teilt der SPD-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Ettlingen Dr. Frank Mentrup mit. „Damit machen wir ein weiteres Wahlversprechen wahr.“
Mentrup weist darauf hin, dass die grün-rote Regierung sich seit Beginn 2012 zu einem Drittel an den Kosten der Jugendsozialarbeit an öffentlichen Schulen beteiligt - derzeit wird jede Vollzeitstelle pauschal mit 16.700 Euro gefördert- während die alte Landesregierung die Landesförderung mit Ablauf des Schuljahres 2004/2005 eingestellt hatte. Mentrup: „Das war für uns nie akzeptabel. Denn Schulsozialarbeit hilft unseren Schülerinnen und Schülern und trägt zu einer Stabilisierung des Schulerfolgs ebenso wie zur späteren erfolgreichen Eingliederung in die Arbeitswelt bei. Es ist eine komplette Fehleinschätzung der CDU, die Schulsozialarbeit sei allein eine Sache der Kommunen und müsse deshalb auch alleine von diesen bezahlt werden.“