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Heberer: Zukunftskonferenz der Musikhochschulen kommt zu guten Ergebnissen – Aufatmen in Mannheim

Veröffentlicht am 17.11.2014 in Pressemitteilungen

Große Erleichterung für die Mannheimer Musikhochschule - nach der heutigen Abschlusskonferenz in Stuttgart freut sich Heberer auf eine gesicherte Zukunft der MuHo Mannheim. „Die Kürzungen sind vom Tisch –  alle fünf Standorte bleiben erhalten - die fünf Musikhochschulen erhalten darüber hinaus 3 Prozent mehr Geld – in Mannheim bleiben  Schulmusik,  Orchestermusik und Jazz erhalten und als landesweites Profilangebot werden Popmusik und die neu hinzukommende Weltmusik aus Mannheim angeboten – wenn das keine gute Nachricht ist?!“, zeigt sich Heberer zufrieden mit der Arbeit des letzten Jahres, in die viel Engagement und Unterstützung aus der ganzen Region geflossen ist.

Auch für den gesamten öffentlichen Dialogprozesses der vergangenen Monate zieht die Mannheimer Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses anlässlich der Abschlussveranstaltung  der „Zukunftskonferenz Musikhochschulen Baden-Württemberg“ in der Stuttgarter Musikhochschule eine rundweg positive Gesamtbilanz.
„Die erste Anhörung der Regierungsfraktionen in den Wagenhallen im Oktober 2013 kann als  Impuls für einen konstruktiven Dialog zur Zukunft unserer Musikhochschulen gewertet werden. Alle Beteiligten kehrten in Folge zurück an einen Tisch und  arbeiteten in fünf Fachsymposien mit dem Kunstministerium  an einer  qualitätsorientierten Weiterentwicklung der Musikhochschulen“, so Heberer.
„Dabei ist es in den zurückliegenden Monaten gelungen, auf höchstem fachlichem Niveau darüber zu diskutieren, wie das zukünftige Ausbildungsspektrum der fünf  Musikhochschulstandorte in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Bedarfe aussehen kann“.
„Die Ergebnisse können sich sehen lassen“, ist  Heberer überzeugt und meint damit nicht nur die Möglichkeit an allen Standorten Schulmusik sowie ein  Kernangebot anzubieten (z. B. Orchesterinstrumente, Klavier, Gesang), für die sie sich eingesetzt hatte, sondern auch eine  spezifische Profilbildung an den einzelnen Standorten,  die eine stärkere Arbeitsteilung zwischen den Musikhochschulen ermöglicht. Für die Umsetzung des Weiterentwicklungsprozess erhalten die Musikhochschulen drei Prozent mehr Geld pro Jahr und werden damit auch finanziell dabei unterstützt,  die Ergebnisse der Fachkonferenzen umzusetzen.
Ebenso wichtig ist es Heberer, dass Studieninhalte weiterentwickelt werden  und nennt als Beispiele den Ausbau der Orchester-und Ensemblearbeit sowie einen höheren  Anteil von Pädagogik und Didaktik während des Studiums. Daneben könnten gesellschaftlich wichtige Fächer wie  Elementarpädagogik und Gitarre, aber auch z. B. Weltmusik ausgebaut werden. Heberer zeigte sich optimistisch, dass sich spürbare Verbesserungen für die Situation der Lehrbeauftragten an den Musikhochschulen erreichen lassen -  jetzt schon ist eine 20 prozentige Erhöhung der Bezüge vereinbart -  und will den Prozess in ihrer Funktion als kulturpolitische Sprecherin ihrer Fraktion weiter eng begleiten.

Homepage Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

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