
Offene Gespräche führte Stefan Fulst-Blei, diesmal begleitet von Winfried Kölmel (SPD) und Nadja Fakesch (SPD-Bezirksbeirätin) auch auf dem Luzenberg. Bereits der erste Bürger, der die Tür öffnete, bedankte sich dafür, dass die SPD auch nach der Wahl nach den Anliegen der Bürger fragt. Interessant wurde das Gespräch, nachdem er sich als Anhänger der AfD outete. Fulst-Blei bedankte sich auch dafür ausdrücklich, dass es ihm Gelegenheit geben würde, einmal nach den Beweggründen nachzufragen. Das Gespräch ging dann u.a. über das Thema Flüchtlingspolitik. Der Mann selber als Arbeiter in Mannheim tätig, zeigte sich aber insbesondere überrascht davon, dass die AfD im Landtag von Baden-Württemberg sich ausdrücklich gegen den Mindestlohn oder auch gegen das Landestariftreuegesetz ausgesprochen hat. Beides Maßnahmen, die die SPD zum Schutz von Beschäftigten durchgesetzt hat. Fulst-Blei, selbst ehemaliger Gewerkschaftssekretär, bot ihm an, sich per Mail direkt an ihn zu wenden, so dass er ihm auch gerne weitere Quellen zukommen lässt, wie die AfD gegen die Interessen gerade von Beschäftigten agiere. Noch weitere Bürger nutzen die Möglichkeit, den SPD-Fachleuten ihre Wünsche mitzugeben. So fehle auf dem Luzenberg dringend eine Einkaufsmöglichkeit. Auch würde immer wieder zu beobachten sein, dass Sperrmüll oft viel zu lange im Straßenraum liegenbleiben würde. Große Zustimmung findet der neue Jugendtreff. Dabei bedanken sich die Anwohner auch ausdrücklich für das Engagement des Landtagsabgeordneten auf dessen Initiative der Bau des Jugendtreff mit zurückgeht.


