Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die Katholische Hochschule Freiburg waren bei der Einwerbung von Landesmitteln für den Aufbau neuer Studiengänge in Gesundheitsfachberufen erfolgreich.
Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die Katholische Hochschule Freiburg waren bei der Einwerbung von Landesmitteln für den Aufbau neuer Studiengänge in Gesundheitsfachberufen erfolgreich.
„Der jetzt vom Wissenschaftsministerium genehmigte und finanzierte Aufbau der Masterstudiengangs Pflegewissenschaft an der Freiburger Universität und des Bachelors in angewandter Pflegewissenschaft an der KH stärkt den Hochschulstandort Freiburg“, so die Freiburger Abgeordneten Edith Sitzmann (GRÜNE), Gabi Rolland (SPD) und Reinhold Pix (GRÜNE). Sie sind überzeugt, dass gerade Gesundheitsfachberufe wie die Pflegewissenschaft ein besonders zukunftsträchtiges Feld darstellen.
Der Erfolg der Universität bei der Ausschreibung ermögliche es, ab dem Wintersemester 2016/2017 den Masterabschluss in Pflegewissenschaft zu machen.
An der KH entstehen ab 2016/17 40 Bachelorstudienplätze in angewandter Pflegewissenschaft. Die Studiengänge sind neu konzipiert, um auf die gestiegenen Anforderungen im Gesundheitsbereich zu reagieren. „Die von der Landesregierung geförderten neuen Angebote sind ein wichtiger Schritt hin zu einer weiteren Professionalisierung der Gesundheitsfachberufe“, betont Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im baden-württembergischen Landtag. „Die Absolventinnen und Absolventen werden autonomer arbeiten als dies bisher der Fall ist. Eine teilweise Akademisierung stärkt das Kompetenzprofil der Gesundheitsfachberufe. Das spielt auch eine wichtige Rolle, um Menschen für einen Beruf im Gesundheitswesen zu begeistern“, so Gabi Rolland (SPD). Reinhold Pix (GRÜNE) ergänzt: „Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft, in der immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen sind, ist eine Aufwertung dieses Berufsfelds unerlässlich.“
Hintergrund:
Ziel der Ausschreibung des Wissenschaftministeriums war es, die Akademisierung der Physiotherapie, der Hebammenwissenschaft und der Pflegewissenschaft in Baden-Württemberg voranzubringen. Mit der Teilakademisierung sollen diese Berufsfelder attraktiver werden und die Gesundheitsversorgung qualitativ verbessert werden. Zudem soll dem veränderten Versorgungsbedarf der Bevölkerung und den steigenden fachlichen Anforderungen dadurch Rechnung getragen werden. Der Wissenschaftsrat empfiehlt eine Teilakademisierung von 10 bis 20 Prozent eines Ausbildungsjahrganges. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass ein typisches multidisziplinäres Team im Gesundheitsbereich fünf bis zehn Personen umfasst und eine davon akademisch qualifiziert sein sollte. Dieser Wert wird durch die zusätzlichen Studienplätze der zum Wintersemester 2015/16 eingerichteten ersten und der jetzt vergebenen zweiten Tranche erreicht. Landesweit wurden in den beiden Tranchen 635 Studienanfängerplätze neu geschaffen.
Homepage Gabi Rolland MdL
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(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)
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