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Glückwünsche von Peer Steinbrück

Veröffentlicht am 01.12.2012 in Ortsverein

SPD Offenburg ehrt langjährige Parteimitglieder Stolze 50 Jahre sind sie Mitglied der SPD: Gertrud Scheer, früher eine der ersten Frauen im Offenburger Gemeinderat, und Harald B. Schäfer, langjähriger Bundestagsabgeordneter in Bonn und später Umweltminister in Stuttgart. Die Bundestagsabgeordnete Elvira Drobinski-Weiß ließ es sich nicht nehmen, beide persönlich zu ehren und ihnen für ihre Verdienste Anerkennung und Respekt zu zollen. Auch Verbrachte sie Grüße des designierten SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, Weggenosse Schäfers in Bonner Abgeordnetenjahren. „Bei vielen Themen der Umweltpolitik knüpfen wir heute da an, wo du vor 16 Jahren als Umweltminister aufgehört hast“ betonte Drobinski-Weiß. Früher als manch anderer habe Schäfer um den Zusammenhang von Ökologie und Ökonomie gewusst, sich „für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt“ eingesetzt. Drobinski-Weiß erinnerte an seinen frühen Einsatz für den Ausstieg aus der Kernenergie, lange bevor deren ideologischen Befürworter sich selbst wendeten. Der Geehrte nannte seine Partei die „Urvereinigung der Demokratie“, die bei allen Mängeln menschlichen Handelns doch den Werten von Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität verpflichtet geblieben sei. „Offenburger Mutter Courage der SPD“ wurde sie vom früheren Chef der Gemeinderatsfraktion Engelbert Heck genannt: Dora Waldhecker wurde für ihre 40-jährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt. Weiblich, bürgernah, engagiert auf vielen Ebenen – eine Kümmerin sei sie gewesen in ihrer aktiven Zeit. So beschrieb Ortsvereinsvorsitzende Ulrike Weidt die langjährige Gemeinderätin. Ebenfalls seit 40 Jahren dabei sind Erika Ruef, Werner Falk, Wolfgang Sandfort, Joachim Schaffert und Günter Schulz, dieser selbst einige Zeit Vorsitzender der Offenburger SPD. Damals, so Weidt, prägte Bundeskanzler Willy Brandt die Politik. Er führte die SPD auf den Kurs gesellschaftlichen Fortschritts: Mehr Humanität, Chancengleichheit, soziale Gerechtigkeit, “mehr Demokratie wagen“ – und vor allem: Frieden durch Aussöhnung mit dem Osten Europas. Mit diesen Visionen beeindruckte Brandt die damals jungen Leute und bewirkte so eine starke Eintrittswelle in die SPD Anfang der 70-er Jahre. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Stadt- und Ortschaftsrat Gerhard Schröder geehrt. Der Bohlsbacher mit dem berühmten Namensvetter ist ausgewiesener Liebhaber schwarzwälder Pferde und Vorsitzender des Fördervereins Offenburger Streuobst Apfelsaft. Auch der Mann des Pferdes und des Apfels wurde mit Urkunde und Rotwein bedacht. BU: Stolz auf Ihre Auszeichnungen und auf die Geehrten waren bei der SPD Offenburg vlnr: Wolfgang Sandfort, Werner Falk, Gerhard Reuther, Joachim Schaffert, Gerhard Schröder Mittlere Reihe: Gertrud Scheer, Harald B. Schäfer, Erika Ruef, Günter Schulz Vordere Reihe: Elvira Drobinski-Weiß (MdB), Dora Waldhecker, Ulrike Weidt und Jule Letsche (beide Ortsvereinsvorstand) Mit freundlichen Grüßen Ulrike Weidt Ortsverein Offenburg PRESSE Ulrike Weidt Hildastraße 1 77654 Offenburg 0781/9488740 ulrike.weidt@spd-offenburg.de www.spd-offenburg.de Foto: Offenburger Tageblatt, Christoph Breithaupt

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