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Europaminister Friedrich und Daniel Born besuchen WiRSol in Waghäusel

Veröffentlicht am 06.09.2013 in Wahlkreis

Waghäusel/Schwetzingen. Daniel Born hat seine Besuchsreihe bei mittelständischen Unternehmen im Wahlkreis fortgesetzt und gemeinsam mit Europaminister Peter Friedrich WirSol in Waghäusel besucht. Das 2003 als „Hausrenovierer AG“ gegründete Unternehmen ist zu einer internationalen Projektgesellschaft für Planung, Bau und Finanzierung von Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien, insbesondere Solarkraftwerke gewachsen.

Mit 270 Mitarbeitern gehört das Unternehmen WirSol zu den größten Arbeitgebern in der Region. Vorstand Nikolaus Krane erläuterte den Gästen aktuelle Pläne und Weiterentwicklungen, aber auch Schwierigkeiten beim Ausbau erneuerbarer Energien. Daniel Born setzt auf mittelständische Unternehmen wie WirSol beim weiteren Ausbau dererneuerbaren Energien.

„Wir wollen den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben, indem wir 40 bis 45 Prozent Stromanteil durch Erneuerbare Energien und 25 Prozent durch Kraft-Wärme-Kopplung bis zum Jahr 2020 anstreben. Bis 2030 sollen 75 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden. Dazu brauchen wir wieder eine verlässliche Politik und die Innovationsfreude des Mittelstands“, so der 37-jährige Bundestagskandidat. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) müsse man so ausgestalten, dass der Ausbau langfristig und berechenbar gesichert wird.

Peter Friedrich ging auch speziell auf die internationale Perspektive der Solar-Branche ein. „Das was hier erreicht wurde, ist weltweit gefragt“, so der für Europa und die internationalen Beziehungen Baden-Württembergs zuständige Minister.

Am Abend stellten sich dann Friedrich und Born auf dem "Roten Sofa" den Fragen der Bürgerinnen und Bürgern in Schwetzingen. Dabei konnten die beiden Politiker überzeugen: "Eine europapolitische Perspektive wie sie von Peer Steinbrück vertreten wird, macht Europa sozialer aber auch wirtschaftlich erfolgreicher."

Homepage Daniel Born

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