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Die Freitagspost: Gemeinsam können wir die Welt besser machen

Veröffentlicht am 25.10.2024 in Woche für Woche

Was ist von dem 15-jährigen Juso Daniel übriggeblieben? Mit dieser Frage haben die Schüler*innen der Carl-Theodor-Schule ihre Talkrunde mit mir eröffnet. Eine brutale Frage. 34 Jahre liegen zwischen dem 15-jährigen Schüler der CTS und dem 49-jährigen Berufspolitiker, der an diesem Mittwoch in denselben Räumen sitzt. 34 Jahre wie ein Tag. Und innerlich könnte ich wie bei „We didn’t start the fire“ von Billy Joel eine Aufzählung beginnen: Love Parade, Euro, AOL, Harry Potter, Millenium-Bug, World Trade Center, Afghanistan, Bundeskanzlerin, Sommermärchen, Euro-Krise, 7:1 gegen Brasilien, TikTok, Taylor Swift, Pandemie, Ampel …

Die brutale Frage ist hervorragend. Und wir hatten ein starkes und tiefgründiges Gespräch miteinander bei meinem Schulbesuch.

Und sein wir ehrlich: Jede*r fragt sich mal, was ist von dem, wo ich vor zehn, zwanzig oder 34 Jahren stand, „übrig geblieben“? Aber man kann sich ja auch eine andere Frage stellen: Was ist gestärkt und noch fester geworden?

Ich weiß, dass ich vor 34 Jahren davon überzeugt war, dass unsere Demokratie eine großartige Idee ist. Und dass ihr zentrales unantastbares Versprechen, dass jede und jeder den Unterschied machen kann, der beste Weg für eine Gesellschaft ist. Und ich bin es heute noch viel mehr als damals.

Gerade in diesen Tagen erlebe ich dies einmal mehr. Es sind so viele Menschen, die mit ihrer Unterschrift deutlich machen, dass ihnen die Notfallpraxis wichtig ist. Alle diese Menschen machen ganz konkret den Unterschied. Denn hier ist eine Entscheidung seitens der Kassenärztlichen Vereinigung verkündet und vom zuständigen Sozialminister Manfred Lucha bisher noch nicht aufgehalten worden, gegen die wir gemeinsam die Stimme erheben können.

Hinter jeder Unterschrift steckt Wertschätzung für die Ärzt*innen und das medizinische Personal in unserer Region, die Forderung nach einer wohnortnahen Versorgung und die Solidarität mit allen, die die Notfallpraxis brauchen. Das ist eine starke Aussage.

An so vielen Orten werden die Unterschriften gesammelt. Und die SPD-Ortsvereine haben so starke Aktionen gemacht: In den letzten 7 Tagen gab es Infostände und Unterschriftentische in Schwetzingen, Oftersheim, Eppelheim, Reilingen, Ketsch, Brühl und Hockenheim. In Neulußheim und Plankstadt sind die Parteifreund*innen unterwegs.

Und ich habe selbst gemerkt, wie positiv und inspirierend die Reaktionen waren, als ich mit Anja, Neza, Florian und Robin Unterschriften an den Bahnhöfen und am Schlossplatz gesammelt habe.

Also: Was ist vom 15-jährigen Juso Daniel übriggeblieben? Der Wille und die Haltung, dass wir zusammen die Welt besser machen können. Und dass sich dafür der Einsatz lohnt. Im Kleinen, im Großen und in allen Stufen dazwischen.

Foto der Woche

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Sozialausschusses Florian Wahl und den Stadträten Sabine Rebmann und Robin Pitsch habe ich am Sonntag die Notfallpraxis besucht um mich vor Ort zu informieren. Auch dort liegt die Unterschriftenliste aus – denn wir stehen als Region zusammen: Patient*innen, Ärzt*innen, Rettungsdienste, Beschäftigte im Gesundheitswesen, Kommunen, Bürger*innen.

Homepage Daniel Born

Termine Gengenbach

hier finden sich die nächsten Termine in des Ortsvereins Gengenbach. Eine Übersicht aller Termine der umliegenden Ortsvereine findet sich unter Termine.

Der Rote Ortenauer

(Zeitung des SPD-Kreisverbands Ortenau)

Rotes aus der Ortenau

findet sich unter https://www.roter-ortenauer.de

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