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Daniel Born und Gerhard Kleinböck zu Besuch beim Heidelberger Theater

Veröffentlicht am 20.12.2018 in Pressemitteilungen

Beim Blick hinter die Kulissen wird die Bedeutung des Theaters für die gesellschaftliche Bildung wie auch als Ausbilder und Arbeitgeber für die Region deutlich.

Heidelberg/Hockenheim. Am vergangenen Freitag luden die Schauspielerinnen und Schauspieler des Heidelberger Theaters die SPD-Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck und Daniel Born ein, um ihre Arbeit vorzustellen. Neben dem verbalen Austausch mit den Schauspielerinnen und Schauspielern sowie Intendant Holger Schultze bekamen die Parlamentarier unter anderem einen spannenden Einblick in die Arbeit des Theaters. Hierbei machten sie auch auf den wenig sichtbaren Arbeitsaufwand hinter den Kulissen für eine Theater- oder Opernvorstellung aufmerksam.

„Theater ist ein Spiegel der Gesellschaft. Gerade mit der Arbeit für Schülerinnen und Schüler etwa durch das Junge Theater leistet das Heidelberger Theater einen wesentlichen Beitrag zur gesell-schaftspolitischen Bildung und Aufklärung“, so der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Gerhard Kleinböck. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Daniel Born hakte zudem in Bezug auf die Arbeitsbedingungen nach: „Zwar zahlt das Theater Heidelberg mit einer Mindestgage von 100 Euro über dem Tarif vergleichsweise akzeptable Gehälter, allerdings sind diese mit gut 2.000 Euro brutto pro Monat immer noch relativ niedrig. Hinzu kommt, dass die künstlerisch Aktiven in der Regel immer nur einen Jahresarbeitsvertrag erhalten und damit kaum eine mittelfristige Sicherheit zum Planen ihrer privaten Perspektive haben.“

„Mit seinen etwa 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Heidelberger Theater zudem ein wichtiger mittelständischer Arbeitgeber in der Region, der gerade auch hinter der Bühne etwa für Veranstaltungstechnikerinnen und Veranstaltungstechniker oder für Kostümschneiderinnen und Kostümschneider zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten bietet“, sind sich Gerhard Kleinböck und Daniel Born in der Bedeutung des Heidelberger Theaters für die Region abschließend einig.

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