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Daniel Born: „Hoffmeister-Kraut verkennt die Lebenswirklichkeit der Beschäftigten“

Veröffentlicht am 20.09.2019 in Landespolitik

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Daniel Born, äußert sich zur Kritik von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut an den Reformvorschlägen von Bundesminister Hubertus Heil zum besseren Schutz von Arbeitnehmern: „Das ist typisch für die Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut und die grün-schwarze Landesregierung: Bundesarbeitsminister Heil schlägt kluge Maßnahmen vor, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Pflege kranker Angehöriger zu ermöglichen, um mobiles Arbeiten zu erleichtern und die Qualifizierung von Beschäftigten zu ermöglichen, doch für die Landesregierung ist dies alles eine „bürokratische Hürde“. Dies zeigt, dass das Land von der Lebenswirklichkeit der Beschäftigten und der veränderten Arbeitswelt keine Ahnung hat. Dabei verkennt Hoffmeister-Kraut auch, dass dem Fachkräftemangel nur mit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf begegnet werden kann. Das Thema Arbeit ist zwar bei Hoffmeister-Kraut verortet, hat aber in der grün-schwarzen Landesregierung weder einen angemessenen Stellenwert noch eine Ministerin, die sich auch nur ansatzweise darum kümmert.“

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