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Daniel Born bleibt an der Spitze der Rhein-Neckar-SPD / Versammlung bekräftigt Solidarität mit der Ukraine

Veröffentlicht am 26.04.2023 in Veranstaltungen

Mühlhausen. Landtagsvizepräsident Daniel Born bleibt an der Spitze des SPD-Kreisverbandes Rhein-Neckar. Der hiesige Landtagsabgeordnete mit Wahlkreisbüro in Hockenheim fuhr bei seiner Wiederwahl auf dem Kreisparteitag in Mühlhausen einen satten Vertrauensbeweis von 87 Prozent ein. Seine Co-Vorsitzende, die Walldorfer Gemeinde- und Kreisrätin Andrea Schröder-Ritzrau, erhielt sogar 88 Prozent. „Dieses megastarke Ergebnis für unsere Doppelspitze zeigt, wie geschlossen und motiviert die Rhein-Neckar-SPD ihre Arbeit für die Menschen macht. Wir reden nicht nur von Teamwork – wir leben Teamwork“, kommentierte Born das Ergebnis.

Der Südwesten des Rhein-Neckar-Kreises ist im neugewählten Kreisvorstand eh stark vertreten: Neben Daniel Born als Vorsitzendem und Neza Yildirim aus Schwetzingen als stellvertretender Vorsitzenden sind die Eppelheimer Konstantin Gavras und Egzon Fejzaj als Medien- bzw. Mitgliederbeauftragter und die Brühlerin Lena Krug als Beisitzerin gewählt worden. Der künftige Bürgermeister von Epfenbach, der derzeitige Brühler Gemeinderat Pascal Wasow, wurde ebenfalls wieder in den Kreisvorstand gewählt. Verabschiedet aus dem Gremium wurde unter anderem der Brühler Selcuk Gök: Er ist bereits seit einer Woche als Bürgermeister der Stadt Tengen im Hegau im Dienst.

Neben den Vorstandswahlen hat sich die SPD Rhein-Neckar auf ihrer Jahreshauptversammlung ebenfalls intensiv mit politischen Themen beschäftigt. So beschlossen die etwa 100 anwesenden Parteimitglieder mit überwältigender Mehrheit, Informations- und Unterstützungsangebote für ältere Menschen im Rhein-Neckar-Kreis ausbauen zu wollen. Weiterhin untermauerte die Versammlung die uneingeschränkte Solidarität mit der Ukraine. Die Mitglieder beschlossen einstimmig, dass eine Kooperation des Rhein-Neckar-Kreises mit dem Rajon (vergleichbar mit einem Landkreis) Tschernowitz in der Ukraine angestrebt werden soll.

Für Born war gerade dieser Beschluss ein wichtiges Signal. „Am Folgetag habe ich in meiner Funktion als Landtagsvizepräsident eine Festrede in Biberach anlässlich der Freundschaft zwischen Biberach und der Kanalinsel Guernsey gehalten. Ich bin davon überzeugt: Konkrete Politik ist Politik vor Ort. Und gerade die Partnerschaften zwischen Kommunen zeigen, wie Freundschaft, Solidarität und Zusammenarbeit konkret werden. Eine Partnerschaft zwischen Tschernowitz und Rhein-Neckar wäre ein herausragendes Hoffnungszeichen“, so Born.

Homepage Daniel Born

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