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Bund investiert kräftig in die Zukunft der Jugend in Pforzheim - 2,7 Mio. Euro für das Haus der Jugend

Veröffentlicht am 29.02.2016 in Wahlkreis

„Der Bund investiert kräftig in die Zukunft der Jugend in Pforzheim - 2,7 Mio. Euro für das Haus der Jugend, das sind sehr gute Nachrichten für Pforzheim. Bei einer Projektsumme von 3 Mio. Euro ist damit fast die gesamte Finanzierung über das Bundesbauministerium gesichert. Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat mich im Herbst um Unterstützung für diese wichtige Investition gebeten. Zuvor hatte Sozialbürgermeisterin Monika Müller die Initiative ergriffen und den nunmehr erfolgreichen Antrag initiiert, der dazu führt, dass das älteste Jugendhaus in Pforzheim baulich verjüngt werden kann", erklärt Katja Mast. 

Das Haus der Jugend sei eine Institution und stehe seit jeher für die Jugendlichen mit seinem Standort im Herzen der Stadt. "Deshalb habe ich mich mit einem Unterstützerschreiben an Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gewandt, die das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aufgelegt hat. In mehreren persönlichen Gesprächen in Berlin habe ich mich zudem intensiv für dieses kommunale Infrastrukturprojekt mit seiner besonderen sozialen und integrativen Wirkung eingesetzt", so Katja Mast weiter.

Denn im Haus der Jugend werde seit Jahrzehnten hervorragende soziale und pädagogische Arbeit für die Zukunft unserer Jugend geleistet. Für viele Kinder und Jugendliche in Pforzheim ist das Haus der Jugend ein wichtiger und bedeutsamer Anlaufpunkt. "Auch ich verbinde viele gute Eindrücke mit dem Haus der Jugend. Das gemeinsame Engagement Hand in Hand von der Verwaltung der Stadt Pforzheim, der SPD-Gemeinderatsfraktion, dem Jugendgemeinderat und mir hat zum Erfolg beigetragen“, erklärt Mast.

Auch Bart Dewiyze, Leiter des Haus der Jugend und zentrale Angebote Pforzheim, freut sich über den Bundeszuschuss und den Rückenwind für die Sanierung des Hauses der Jugend: „Es ist eine tolle Nachricht, dass das Haus jetzt saniert wird. Die Stadt setzt darauf, das Haus der Jugend für die aktuellen und zukünftigen Anforderungen für eine gut funktionierende Jugendarbeit fit zu machen - immer mit dem Ziel, die Teilhabe und Integration der Jugendlichen zu verbessern. Ich freue mich über die Unterstützung aus Berlin und danke Katja Mast für ihr Engagement für unsere Jugend." Maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Bewerbung hat der Jugendgemeinderat mit seiner Vorsitzenden Patricia Pfisterer, der die Verwaltung zu einer Antragsstellung aufgefordert hatte.

Das Haus der Jugend ist eines von 56 Vorhaben, die gefördert werden. Insgesamt haben sich auf den Projektaufruf vom Herbst letzten Jahres 998 Städte und Gemeinden beworben. Damit ist das Programm 15-fach überzeichnet. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung hat die Anträge fachlich bewertet und eine Förderempfehlung abgegeben. Die Mittel werden von 2016-2018 aufgeteilt. Das Investitionspaket umfasst insgesamt 140 Mio. Euro.

Homepage Katja Mast MdB

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