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Born: "Stark, fair und gemeinsam ist hier nicht nur Motto, sondern Haltung"

Veröffentlicht am 28.09.2017 in Pressemitteilungen

Der Bildungsexperte Daniel Born MdL im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern

Zu Schuljahresbeginn besuchte der Landtagsabgeordnete Daniel Born die Konrad-Adenauer-Gemeinschaftsschule in Bruchsal. Empfangen wurde er von der Rektorin der Grund- und Gemeinschaftsschule Elke Schlechter sowie von Schülerinnen und Schülern der fünften und der siebten Klassen.

Bruchsal. Regelmäßige Schulbesuche gehören für das Mitglied des Bildungsausschusses Daniel Born zu seiner Arbeit dazu. "Nur vor Ort erfährt man mehr über die vielen Dinge, die gelingen und die vielen Herausforderungen, die zu stemmen sind." so der Schwetzinger Landtagsaabgeordnete, der den Wahlkreis Bruchsal als Betreuungsabgeorndeter in Stuttgart vertritt.

Neben einer Schulhausbegehung und Unterrichtshospitationen fand ein reger und intensiver Austausch mit der Schulleitung statt. Das Wort Vertrauen stand hierbei immer wieder im Vordergrund. Vertrauen in das Schulkonzept, in die Lehrkräfte und auch in die Schüler ist ein grundlegender Pfeiler, ohne den die Konrad-Adenauer-Gemeinschaftsschule nicht so erfolgreich arbeiten könnte. Das Konzept Gemeinschaftsschule hat sich als ein weiteres Angebot in Bruchsal durchgesetzt, davon ist Daniel Born überzeugt.

"Was ich hier kennenlernen durfte, macht deutlich, dass das Schulmotto `Stark, fair und gemeinsam` nicht nur Überschrift, sondern Haltung ist. Egal ob in den Lernateliers beim hochkonzentrierten individuellen Arbeiten, in den Klassenräumen beim gemeinsamen Lernen oder in der Mensapause – hier wird Gemeinschaft ganz großgeschrieben." resümierte der Schwetzinger Abgeordnete, der Mitglied des Bildungsausschusses im Stuttgarter Landtag ist.

"Leistungsüberprüfungen in Form von Tests sowie regelmäßige Kontrollen der Schülerarbeiten und Beratung des Schülers über seinen Leistungsfortschritt werden durch speziell geschulte Lehrkräfte sichergestellt. In den Gemeinschaftsschulen gibt es in den ersten Jahren keine Noten und auch keine Nicht-Versetzung. Der dadurch entfallende Notendruck sorgt für angstfreies und entspanntes Arbeiten. Durch kooperative Unterrichtsformen und individuelles Lernen und Arbeiten soll jeder Schüler bestmöglich gefördert und zum Schulerfolg geführt werden.

Hinzu kommt ein aktiver Austausch der Lehrer mit Eltern und Schülern, sowie eine ausführliche Dokumentation des Lernfortschritts jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin. „Das individuelle Lernen mit den Kindern zeigt wie wichtig das Lernen in einer Qualitätsschule ist“, erklärt Elke Schlechter.

„Mit einem reichen Erfahrungsschatz“, so die Schulleiterin „entstehen für den Schüler neue Freiheiten, wie z. B. die Wahl der angebotenen Lernmaterialien. So wird viel Wert auf Abwechslung und Handlungsorientierung gelegt. Ebenso kann der eingeschlagene Lernweg und, am allerwichtigsten, die Wahl des eigenen Arbeitstempos der Schüler selbst bestimmt werden. Jeder Schüler hat zudem einen persönlichen Lernchoach, der mit ihm regelmäßig seine Lernerfolge und seine Zielsetzungen bezüglich der Unterrichtsfächer bespricht."

Daniel Born, der sich im Landtag für einen echten Schulfrieden und eine Enquete-Kommission zur überparteilichen Unterstützung der Schulen in ihrer guten qualitativen Entwicklung stark macht, lobte am Schluss die hochwertige pädagogische Konzeption und den unermüdlichen Einsatz des Kollegiums an der Konrad-Adenauer-Schule. "In den Schulen wird hart und kreativ dafür gearbeitet, den Schülerinnen und Schülern den besten Weg ins Leben zu geben. Heute habe ich hierfür wieder ein sehr gutes Beispiel erlebt. Wir sollten im Landtag dringend aufhören, verschiedene Schularten gegeneinander auszuspielen und stattdessen für die bestmögliche Unterstützung aller Schulwege eintreten." so der SPD-Bildungspolitiker.

Homepage Daniel Born

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