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Berufliche Gymnasien in Rastatt führen immer mehr Schüler zum Abitur

Veröffentlicht am 10.01.2011 in Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 10. Januar 2010

Schulleiter der Rastatt Berufsschulen empfingen SPD-Landtagsabgeordneten Gunter Kaufmann und SPD-Landtagskandidaten Ernst Kopp zu einem Gespräch in HLA Rastatt

Bei einem weiteren Gespräch im Rahmen ihrer Rundreise durch einen Teil der landkreiseigenen schulischen Einrichtungen, kamen der berufspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Gunter Kaufmann, und der SPD-Landtagskandidat und Kreisrat, Bürgermeister Ernst Kopp aus Bietigheim, in der Handelslehranstalt (HLA) Rastatt zu einem Treffen mit den Schulleitern der drei Rastatter beruflichen Gymnasien zusammen.

Dabei wurde deutlich, dass an den beruflichen Gymnasien in Rastatt immer mehr Schüler die Hochschulreife erwerben. Dies unterstreicht die Qualität die am technischen und kaufmännischen sowie den beruflichen Gymnasien der Anne-Frank-Schule erreicht wird.

Gastgeber, Oberstudiendirektor Bernhard Marzluf, brachte gegenüber den beiden anwesenden Kreisräten als auch der Vertreterin des Schulträgers zum Ausdruck, dass zusätzliche Klassen am geplanten Wirtschaftsgymnasium in Gernsbach einen Schülerrückgang in Rastatt beinhalten. Dies könnte das Leistungsangebot vor Ort reduzieren.

Gunter Kaufmann sieht in dieser Konkurrenzsituation nicht unbedingt einen Nachteil. Für das Murgtal bedeutet ein weiteres kaufmännisches Gymnasium auch einen Standortvorteil. Wie aus einer Anfrage des SPD-Parlamentariers im Landtag hervorgeht, lehnt die Landesregierung die Einrichtung eines Wirtschaftsgymnasiums an der Handelslehranstalt Gernsbach ab. Für Gunter Kaufmann ist dies nicht nachvollziehbar. Er will deshalb auch weiterhin im Landtag Aufklärung darüber verlangen, in welchem Umfang die Schulträger noch Einfluss auf die Verteilung der angekündigten 100 Klassen für berufliche Gymnasien haben. Die beiden SPD-Politiker Gunter Kaufmann und Ernst Kopp betonten, dass es aus ihrer Sicht nicht nachvollziehbar sei, wenn Nordbaden dabei benachteiligt würde. Bislang sind nur 17 von 100 Klassen in Nordbaden geplant, obwohl dort rund ein Viertel aller Schüler unterrichtet wird.

Der Lehrermangel und die damit verbundenen Überstunden bereiten den beruflichen Schulen nach wie vor große Probleme. So darf es nach Auffassung der Schulen nicht weitergehen. Die Bereitschaft der Lehrer, bei Bedarf freiwillig Mehrarbeit zu leisten, darf aber nicht dazu führen, die Deputate um eine Stunde zu erhöhen, wie es die Landesregierung für die unter 40-jährigen Lehrkräfte vorsieht.

Ähnlich wie die Schulleitung der Carl-Benz-Schule in Gaggenau sehen die Direktoren der Rastatter beruflichen Schulen einer Pensionierungswelle entgegen, nach der sich rund ein Drittel Lehrkräfte in den nächsten fünf Jahren zur Ruhe setzen werden. Dadurch ergibt sich zusätzlich die Notwendigkeit, qualifizierte Kräfte für die Schulen zu finden.

Homepage Gunter Kaufmann

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