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Born auf wohnungspolitischer Sommertour in Südbaden und am Bodensee

Veröffentlicht am 07.08.2017 in Presseecho

Daniel Born MdL und Leon Hahn (Friedrichshafen)

Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist in den Sommerwochen im Land unterwegs – im Gespräch mit Mietern, Kommunen, Vermietern und Bauinteressierten.

Friedrichshafen. Im Rahmen seiner wohnungspolitischen Gespräche hat Daniel Born in der vergangenen Woche Grenzach-Wyhlen, Schopfheim und Friedrichshafen besucht. Dabei standen für den Schwetzinger Abgeordneten und wohnungspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion einmal mehr die Themen der SPD-Wohnraumoffensive im Mittelpunkt. "Wir wollen bezahlbaren Wohnraum, gelingende Nachbarschaften und innovatives Bauen in den Mittelpunkt einer nachhaltigen Politik sehen, die ausreichenden und guten Wohnraum als Menschenrecht begreift. Im Wohnen entscheidet sich unser gesellschaftlicher Zusammenhalt", so der Landtagsabgeordnete.

 

In Schopfheim & Grenzach-Wyhlen mit Rainer Stickelberger MdL:

In Grenzach-Wyhlen stand ein Gespräch mit dem örtlichen SPD-landtagsabgeordneten Rainer Stickelberger und dem Bürgermeister Tobias Benz auf dem Plan. Dabei ging es insbesondere um die konkreten Maßnahmen, die die 14000-Einwohner*innen-Gemeinde am Rande des Landes aber in der Mitte des Einzugsgebietes Basel ergreift, um wieder ausreichend Wohnraum zu schaffen. Bei einer im Anschluss stattfindenden Veranstaltung mit der Überschrift "Wie schaffen wir bezahlbaren Wohnraum?", konnte die SPD Schopfheim mit einem vollen Saal interessierter Bürgerinnen und Bürger aufwarten. Born und Stickelberger konnten dabei noch einmal auf die Forderungen und den Einsatz der SPD-Landtagsfraktion verweisen, aber auch konkrete kommunalpolitische Möglichkeiten aufzeigen.

Den Artikel der Badischen Zeitung finden Sie hier.

Den Artikel des Markgräfler Tagblatt finden Sie hier.

 

 

In Friedrichshafen mit Leon Hahn:

Am Folgetag besuchte Daniel Born den Bundestagskandidaten Leon Hahn in Friedrichshafen, um bei einem Pressegespräch noch einmal die Bedeutung der Bundestagswahl für die Wohnungspolitik zu unterstreichen. "In den vergangenen 4 Jahren hat die SPD im Bund dafür gesorgt, dass die Mittel für sozialen Wohnungsbau verdreifacht, das Programm soziale Stadt reaktiviert und das Wohngeld ausgeweitet wurden. Jetzt geht die SPD mit dem ehrgeizigsten wohnungspolitischen Programm überhaupt an den Start: Neue Gemeinnützigkeit, Verbesserung der Mietpreisbremse, Baugeld für Familien – und das sind nur drei Beispiele", sagte Born zum Beginn seiner Gespräche. Hahn und er informierten sich bei der Kreiswohnungsbaugenossenschaft, einem privaten Wohnungsbauunternehmen und dem örtlichen Mieterverein über die derzeitige wohnungspolitische Lage am Bodensee. Leon Hahn machte dabei einmal mehr seine Forderung nach mehr Familienwohnungen statt Ferienwohnungen deutlich. "Hier geht es ganz konkret um Zweckentfremdungsverbote, damit wichtiger und bezahlbarer Wohnraum nicht Familien vorenthalten wird um stattdessen im Tourismus Geld zu verdienen." so der Bundestagskandidat des Bodenseekreises. Daniel Born unterstrich diese Forderung: "Gute Wohnungspolitik bedeutet auch Wohnraum in Verantwortung zu setzen. Darum kann es nicht sein, dass dieser zweckentfremdet wird."

Den Artikel des Südkurier finden Sie hier.

Homepage Daniel Born

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