Positive Nachrichten für Pendler

Veröffentlicht am 08.01.2020 in

Straßenbau

Nutzung des Seitenstreifens auf der A5 wird vorangetrieben

Stuttgart/Ladenburg. Die A5 ist eine der wichtigsten Verkehrsadern der Metropolregion und darüber hinaus. Entsprechend stark wird sie genutzt. Zur Entlastung der Verkehrsdichte wird daher in einigen Teilbereichen bereits zu Stoßzeiten der Seitenstreifen freigegeben. Derzeit werden beispielsweise zwischen der Anschlussstelle Dossenheim und Heidelberg/Schwetzingen die entsprechenden baulichen Voraussetzung zur so genannten „temporären Seitenstreifennutzung“ geschaffen.

Der Ladenburger Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck sieht in der Mitnutzung des Seitenstreifen eine

„kurzfristige und wirtschaftliche Lösung zur Entlastung vielbefahrener Strecken“.

Entsprechend vehement hat sich der Verkehrspolitiker in Stuttgart für entsprechende Maßnahmen auf der A5 in seinem Wahlkreis zwischen Heidelberg und der hessischen Landesgrenze stark gemacht. Wiederholt wandte er sich an den baden-württembergischen Verkehrsminister. Nun erhielt Gerhard Kleinböck positive Nachrichten aus Stuttgart. Auf seine jüngste Anfrage (Landtagsdrucksache 16/7293) teilte das Ministerium mit, dass mittlerweile eine Machbarkeitsstudie für den entsprechenden Abschnitt durchgeführt wurde, mit positivem Ergebnis.

So heißt es aus der Landeshauptstadt, dass die temporäre Seitenstreifennutzung zwischen Dossenheim und hessischer Landesgrenze „als Lückenschluss“ betrachtet werde, die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme gegeben sei und im September 2019 der Auftrag für die Erstellung eines Vorentwurfes erteilt wurde.

„Als jahrzehntelanger Nutzer der A5 in Richtung Norden weiß ich welche Entlastung die Freigabe des Seitenstreifens insbesondere für die Pendler bedeuten würde“,

spricht der ehemalige Schulleiter einer Darmstädter Berufsschule von

„tollen Neuigkeiten aus Stuttgart“.

Auf einen Zeitpunkt der Realisierung will sich das Ministerium nicht festlegen. Zunächst muss nun grünes Licht aus Berlin erfolgen, bevor „weitere Schritte angegangen werden“.  

 

Homepage Gerhard Kleinböck MdL

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